§12 HinSchG-konform

HinSchG-konformes Hinweisgebersystem für KMU

Anonymität standardmäßig. DSGVO-konform. Kostenlos ab 0 €. Erfüllen Sie §12 HinSchG in unter 10 Minuten.

  • HinSchG §12-konform
  • DSGVO + EU-Hosting
  • Anonyme 2-Wege-Gespräche
  • Keine Jahresverträge
Interne Meldestelle
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anonymeter.com/f/...
100% anonym.

Was verlangt das Hinweisgeberschutzgesetz?

Seit dem 17. Dezember 2023 müssen alle Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten einen internen Meldekanal betreiben. Hier die Kernanforderungen.

§

50+ Mitarbeiter → Pflicht

Alle Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten - sektor-übergreifend - seit dem 17. Dezember 2023.

§

Anonymität erlaubt + empfohlen

§7 HinSchG: anonyme Meldungen dürfen nicht ignoriert werden. Das Gesetz empfiehlt anonyme Kanäle ausdrücklich, um die Hemmschwelle zu senken.

§

7-Tage-Eingangsbestätigung

§17 HinSchG: Hinweisgeber müssen innerhalb von 7 Tagen eine Eingangsbestätigung erhalten.

§

3-Monats-Feedback

§17 HinSchG: Innerhalb von 3 Monaten muss Feedback über getroffene Maßnahmen erfolgen.

§

Vertraulichkeit + Repressalienverbot

§8 HinSchG: Identität des Hinweisgebers ist zu schützen. §36: Schutz vor Repressalien (Kündigung, Versetzung, etc.).

§

Dokumentation + Aufbewahrung

§11 HinSchG: Meldungen müssen dauerhaft dokumentiert werden, mindestens 3 Jahre nach Abschluss.

⚠️ Verstöße können mit bis zu 50.000 € Bußgeld geahndet werden (§40 HinSchG).

Warum Anonymeter für HinSchG?

Anonymeter wurde von Grund auf für anonymes Feedback gebaut - nicht als Funktion nachgerüstet. Das macht uns die richtige Wahl für HinSchG-konforme Hinweisgebersysteme.

Echte Anonymität - keine Marketing-Floskel

Wir speichern keine IP-Adressen und kein User-Agent-Fingerprinting bei Befragten, und öffentliche Formularseiten setzen standardmäßig keine Cookies - das einzige ist optional und nur, wenn die befragte Person selbst einen Rückkanal möchte. Verifiziert in unserem Code (`schema.sql` - `// No user_id, no IP address`).

Anonyme Zwei-Wege-Gespräche

Sie können Folgefragen stellen und der Hinweisgeber kann antworten - beide bleiben anonym. Erfüllt §17 HinSchG (3-Monats-Feedback) ohne Identitätspreisgabe.

Kostenlos = HinSchG-konform

Unser kostenloser Plan enthält 1 Meldekanal mit unbegrenzten Meldungen - erfüllt §12 HinSchG (interner Meldekanal). Für KMU 50-249 Mitarbeiter, die nicht 70-99 €/Monat zahlen wollen.

DSGVO-Rechte, eingehalten

Daten in Toronto, Kanada gehostet. DSGVO Art. 17 (Löschung), Art. 20 (Datenübertragbarkeit) und Art. 28 (AVV) umgesetzt. AVV schließen wir auf Anfrage ab.

Monatlich kündbar - keine Bindung

Im Gegensatz zu Formalize (jährliche Vorauszahlung + 30 Tage Kündigungsfrist) oder hintbox (99 €/Monat ab dem ersten Tag): wir sind monatlich. Probieren Sie es aus, ohne sich zu binden.

In 5 Minuten startklar - ohne Berater

Self-Service-Setup. Keine Consulting-Stunden, keine Implementierungs-Workshops. Sie melden sich an, wählen die HinSchG-Vorlage, teilen den Link - fertig.

HinSchG-Vorlage

HinSchG-Vorlage: sofort einsatzbereit

Vorkonfiguriertes Formular mit den Pflichtfeldern nach §17 HinSchG. Übernehmen Sie es mit einem Klick und passen Sie es nach Bedarf an.

  • Vertraulicher Inhalt der Meldung
  • Datum / Zeitraum des Vorfalls
  • Anlagen (Beweise) - bis zu 10 MB
  • Optional: anonymes Pseudonym für Folgegespräch
  • Auto-Bestätigung in 7 Tagen (§17 HinSchG)
  • Aufbewahrungsfrist: 3 Jahre (anpassbar)
Vorlage übernehmen - 1 Klick

Anonymeter vs Formalize vs hintbox - der ehrliche KMU-Vergleich

Drei der bekanntesten HinSchG-Lösungen im direkten Vergleich. Stand April 2026 - alle Daten aus öffentlichen Preisseiten.

  Anonymeter Formalize hintbox
Einstiegspreis Kostenlos (1 Kanal) 70 €/Monat 99 €/Monat
Pro-Plan ab 9 €/Monat 80 €/Monat 99 €/Monat
Monatliche Abrechnung ❌ (nur jährlich)
Kündigungsfrist Sofort 30 Tage 30 Tage
Anonyme 2-Wege-Gespräche
Slack / Teams Integration ✅ (Webhook)
Setup ohne Berater ✅ (5 Min.) ⚠️ (45 Min. Beratung) ⚠️
ISO 27001 / ISAE 3000 🟡 in Vorbereitung
EU-Hosting Kanada (Toronto)

Zwei Zeilen oben sprechen nicht für uns, und sie bleiben trotzdem stehen. Wenn ein Hosting-Standort in der EU oder ein Zertifikat in der Akte für Ihre Beschaffung Pflicht ist, sind wir heute nicht Ihr Werkzeug - besser, Sie lesen das hier als drei Wochen später in der Auftragsverarbeitungsprüfung. Was wir stattdessen tun: weniger speichern. Von meldenden Personen wird keine IP-Adresse festgehalten, es gibt also von vornherein weniger Daten zu verorten.

Quellen: whistleblowersoftware.com/en/pricing, hintbox.de - Stand April 2026.

Häufige Fragen zu HinSchG-Hinweisgebersystemen

Ab wann gilt das HinSchG für mein Unternehmen?
Das HinSchG gilt seit dem 17. Dezember 2023 für alle Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten - sektor-übergreifend. Größere Unternehmen (>249 Beschäftigte) waren bereits seit dem 2. Juli 2023 verpflichtet.
Was passiert, wenn wir keinen Meldekanal haben?
Verstöße können mit bis zu 50.000 € Bußgeld pro Fall geahndet werden (§40 HinSchG). Außerdem haben Hinweisgeber das Recht, externe Meldestellen (BfDI, BaFin, etc.) zu nutzen - was eine externe Eskalation bedeuten kann.
Müssen wir anonyme Meldungen akzeptieren?
§7 HinSchG sagt: anonyme Meldungen müssen nicht ignoriert werden, aber das Gesetz empfiehlt anonyme Kanäle ausdrücklich, weil sie die Hemmschwelle senken. Praktisch: wer als Arbeitgeber gegen Hinweisgeber-Repressalien schützen will, setzt auf anonyme Kanäle.
Wer darf den Meldekanal verwalten?
§14 HinSchG verlangt eine "zur Vertraulichkeit verpflichtete Person". Das kann eine interne Compliance-Stelle sein, ein HR-Verantwortlicher, ein Datenschutzbeauftragter - oder ein externer Anbieter wie Anonymeter. Wichtig: die Person muss von Weisungsabhängigkeiten frei sein für diese Aufgabe.
Können wir Anonymeter als Drittanbieter nach §14 HinSchG nutzen?
Ja. Anonymeter fungiert als Auftragsverarbeiter (DSGVO Art. 28). Wir stellen den AVV-Vertrag bereit. Sie bleiben als Verantwortlicher für die HinSchG-Compliance. Wir kümmern uns um die technische Infrastruktur.
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Die Daten liegen in Toronto, Kanada - nicht in der EU. Für Kanada besteht ein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission; darauf stützen wir Übermittlungen aus der EU, die Prüfung für Ihren Fall sollte Ihre Rechtsberatung vornehmen. Unsere Sub-Processor-Liste steht auf /subprocessors, einen AVV schließen wir auf Anfrage ab.
Wie wird die Anonymität technisch sichergestellt?
Drei Ebenen: (1) Wir speichern keine IP-Adressen oder User-Agents von Befragten - verifiziert im Code (öffentlich einsehbar). (2) Cookies sind opt-in, standardmäßig aus. (3) Anonyme Zwei-Wege-Gespräche nutzen Hash-basierte Pseudonyme - wir können den Hinweisgeber nicht identifizieren, auch nicht intern.
Wie lange müssen wir Meldungen aufbewahren?
§11 HinSchG: mindestens 3 Jahre nach Abschluss des Falls. Bei Formularen mit aktiviertem Fallmanagement setzt Anonymeter das automatisch um - mit dem Schließen des Falls beginnt die 3-Jahres-Frist, danach löscht ein täglicher Job den vollständigen Datensatz: Meldung, Audit-Trail und Rückfragen-Verlauf. Sie müssen nichts konfigurieren. Richten Sie für einen Meldekanal keine formularbezogene Auto-Löschfrist ein - diese Fristen (30 / 90 / 365 Tage) sind für gewöhnliche Feedback-Formulare gedacht und liegen unter der gesetzlichen Mindestfrist.

Jetzt HinSchG-konform werden - in unter 10 Minuten

Kostenloser Plan + HinSchG-Vorlage = ready to publish. Keine Kreditkarte erforderlich. Keine Beratungsgespräche.

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